Takes
Lyrics
[verse]
Die Straßen liegen still, der Frost hat sie bedeckt,
ein kalter Wind, der jede Wärme weckt aus ihrem Versteck.
Ich geh allein durch dieses graue Land,
und such nach einem Feuer, das noch brennt in meiner Hand.
[verse]
Die Fenster sind vereist, das Licht scheint fern,
ich denk an wärmre Zeiten, ich denk an dich so gern.
Vielleicht ist diese Kälte nur ein Übergang,
zu einem neuen Frühling, der schon lang verlangt.
[chorus]
Es ist Eiszeit, doch ich halt die Wärme fest,
Eiszeit, die mich niemals ganz verlässt.
Ich trag ein Feuer tief in mir,
das keine Kälte löschen kann, das bleibt bei dir.
Eiszeit, doch ich weiß, es taut einmal,
und dann wird alles wieder golden, ohne Qual.
[verse]
Ich schau zum Himmel, grau und ohne Stern,
doch irgendwo dahinter wartet auch die Sonne gern.
Ich halt die Hoffnung fest, so klein sie scheint,
solang mein Herz noch mit dem Feuer sich vereint.
[verse]
Die Zeit vergeht, der Frost wird langsam weichen,
ein erstes Grün wird durch den Schnee sich reichen.
Ich weiß, dass jede Kälte einmal endet,
und sich zu Wärme und zu Licht verwendet.
[chorus]
Es ist Eiszeit, doch ich halt die Wärme fest,
Eiszeit, die mich niemals ganz verlässt.
Ich trag ein Feuer tief in mir,
das keine Kälte löschen kann, das bleibt bei dir.
Eiszeit, doch ich weiß, es taut einmal,
und dann wird alles wieder golden, ohne Qual.
[bridge]
Und wenn der erste Sonnenstrahl mich findet,
weiß ich, dass sich die Eiszeit endlich windet.
Ein neuer Tag, der alles wieder wärmt,
und mich mit deiner Nähe wieder umarmt.
[chorus]
Es ist Eiszeit, doch ich halt die Wärme fest,
Eiszeit, die mich niemals ganz verlässt.
Ich trag ein Feuer tief in mir,
das keine Kälte löschen kann, das bleibt bei dir.
Eiszeit, doch ich weiß, es taut einmal,
und dann wird alles wieder golden, ohne Qual.
Model notes (creation log)
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