Lyrics
[verse]
Theo, pack die Koffer, wir fahren in die Ferne,
ich will die Welt erobern, hinter jedem Stern' die neuen Lichter lernen.
Die Karte auf dem Tisch, der Finger zeigt nach Osten,
komm, Theo, lass uns fahrn, egal, was es wird kosten.
[verse]
Die Züge rattern durch die Nacht, die Fenster ziehn vorbei,
ich seh die Dörfer, Felder, und ich fühl mich frei.
Theo lacht und sagt: "Wohin soll's diesmal gehn?"
Ich sag: "Egal, Hauptsache, wir bleiben nicht mehr stehn."
[chorus]
Theo, wir fahr'n nach Lodz, immer weiter, immer fort,
Theo, wir fahr'n nach Lodz, an jeden fremden Ort.
Die Welt ist groß, und wir sind jung genug,
Theo, wir fahr'n nach Lodz, das ist der Zug.
Kein Ziel steht fest, nur dieser eine Traum,
wir füllen unsre Herzen mit dem großen Raum.
[verse]
Die Menschen, die wir treffen, sprechen fremde Worte,
doch ein Lächeln braucht man nicht an keiner Grenze, keinem Orte.
Theo zieht die Mundharmonika hervor,
und alle in dem Abteil singen mit im Chor.
[verse]
Vielleicht kommen wir nie an, vielleicht ist das die Kunst,
zu reisen, ohne Ziel, nur für die Gunst
des Augenblicks, der uns die Welt zeigt, weit und bunt,
Theo, halt das Steuer, denn die Reise, sie macht gesund.
[chorus]
Theo, wir fahr'n nach Lodz, immer weiter, immer fort,
Theo, wir fahr'n nach Lodz, an jeden fremden Ort.
Die Welt ist groß, und wir sind jung genug,
Theo, wir fahr'n nach Lodz, das ist der Zug.
Kein Ziel steht fest, nur dieser eine Traum,
wir füllen unsre Herzen mit dem großen Raum.
[bridge]
Und wenn wir eines Tages heimwärts kehren,
werden wir aus jeder Stadt was Neues lernen.
Theo, du und ich, wir zwei allein,
werden immer diese Reise sein.
[chorus]
Theo, wir fahr'n nach Lodz, immer weiter, immer fort,
Theo, wir fahr'n nach Lodz, an jeden fremden Ort.
Die Welt ist groß, und wir sind jung genug,
Theo, wir fahr'n nach Lodz, das ist der Zug.
Kein Ziel steht fest, nur dieser eine Traum,
wir füllen unsre Herzen mit dem großen Raum.