Lyrics
[verse]
Ich denk zurück an einen weißen Sommertag,
wo ich am Hafen stand und in die Ferne sah.
Die Boote schaukelten im goldnen Licht,
ich wusste noch nicht, dass ich dich verlier, ich wusste es noch nicht.
[verse]
Die Gassen dufteten nach Salz und warmem Stein,
du gabst mir Blumen, weiß, so rein,
ich trug sie durch die Straßen, durch die Zeit,
ein kleines Zeichen deiner Zärtlichkeit.
[chorus]
Weiße Rosen aus dem Süden, tragt mich fort,
zu jenem alten Hafen, zu dem fernen Ort,
wo ich einst lachte, wo mein Herz noch jung,
weiße Rosen, tragt mir seine Erinnerung.
Ich halt sie fest, so zart, so leicht,
weiße Rosen, bis die Sehnsucht endlich weicht.
[verse]
Die Jahre gingen, doch das Bild ist mir geblieben,
ein Sommer, den ich nie vergessen kann, mein Lieben.
Ich seh die Gassen noch, ich hör das Meer,
und trag den Duft der Blumen noch umher.
[verse]
Vielleicht kehr ich zurück an jenen Ort,
wo noch die Sonne über weiße Häuser dort
sich legt, so warm, so wie an jenem Tag,
als ich dich traf und nicht mehr gehen mag.
[chorus]
Weiße Rosen aus dem Süden, tragt mich fort,
zu jenem alten Hafen, zu dem fernen Ort,
wo ich einst lachte, wo mein Herz noch jung,
weiße Rosen, tragt mir seine Erinnerung.
Ich halt sie fest, so zart, so leicht,
weiße Rosen, bis die Sehnsucht endlich weicht.
[bridge]
Und wenn der Wind mir wieder Salz und Sommer bringt,
weiß ich, dass diese Liebe ewig in mir singt.
Kein Jahr, kein Meer kann sie mir nehmen,
weiße Rosen werden immer bei mir bleiben.
[chorus]
Weiße Rosen aus dem Süden, tragt mich fort,
zu jenem alten Hafen, zu dem fernen Ort,
wo ich einst lachte, wo mein Herz noch jung,
weiße Rosen, tragt mir seine Erinnerung.
Ich halt sie fest, so zart, so leicht,
weiße Rosen, bis die Sehnsucht endlich weicht.