Lyrics
[verse] - male
Die Stadt bei Nacht, die Lichter spiegeln sich im Fluss,
wir laufen einfach weiter, ohne Ziel, ohne Verdruss.
Die Musik dröhnt aus den Fenstern, jazzy, sanft und weich,
was für eine Nacht, so voller Leben, voller Reich.
[verse] - female
Ich lauf mit dir durch Straßen, die ich schon so oft gesehn,
doch heute Nacht fühlt sich schon alles anders an, ganz schön.
Die Sterne stehen klar, der Mond zeigt uns den Weg,
was für eine Nacht, auf diesem stillen, warmen Steg.
[chorus] - duet
Was für eine Nacht, so ruhig und so klar,
was für eine Nacht, die uns geschenkt war.
Wir laufen einfach weiter, reden, bis es tagt,
was für eine Nacht, die keiner von uns beklagt.
Kein Grund zur Eile, keine Uhr, die uns bedrängt,
was für eine Nacht, die uns noch lange umfängt.
[verse] - male
Wir setzen uns ans Ufer, schauen auf das Wasser still,
ich fühl mich frei, so nah bei dir, so wie ich's will.
Die Stunden ziehen, doch wir merken es kaum,
was für eine Nacht, in unsrem eignen Raum.
[verse] - female
Die Stadt schläft langsam ein, doch wir sind noch ganz wach,
wir reden über Träume, über das, was jeder mag.
Kein Grund, warum die Nacht schon enden sollte heut,
was für eine Nacht, die uns noch länger freut.
[chorus] - duet
Was für eine Nacht, so ruhig und so klar,
was für eine Nacht, die uns geschenkt war.
Wir laufen einfach weiter, reden, bis es tagt,
was für eine Nacht, die keiner von uns beklagt.
Kein Grund zur Eile, keine Uhr, die uns bedrängt,
was für eine Nacht, die uns noch lange umfängt.
[bridge] - duet
Und wenn der erste Sonnenstrahl den Himmel färbt,
wissen wir, dass diese Nacht für immer in uns lebt.
Ein Bild, das keiner von uns je vergisst,
was für eine Nacht, die einfach wunderschön ist.
[chorus] - duet
Was für eine Nacht, so ruhig und so klar,
was für eine Nacht, die uns geschenkt war.
Wir laufen einfach weiter, reden, bis es tagt,
was für eine Nacht, die keiner von uns beklagt.
Kein Grund zur Eile, keine Uhr, die uns bedrängt,
was für eine Nacht, die uns noch lange umfängt.