Lyrics
[verse]
Ich pack die Tasche, lass die alten Sachen liegen,
ich brauch grad einen Weg, um über mich zu siegen.
Die Stadt wird leiser hinter mir, je weiter ich fahr,
auf und davon, das ist die Antwort, klar und wahr.
[verse]
Ich brauch kein festes Ziel, nur diese eine Straße,
die mich hinausträgt, aus der alten, engen Phase.
Ich lass die Fenster runter, spür den Wind im Haar,
auf und davon, so wie ich's schon immer war.
[chorus]
Auf und davon, einfach weit weg von hier,
auf und davon, dahin, wo die Freiheit wohnt, in mir.
Kein Grund zur Eile, keine Uhr, die mich noch hält,
auf und davon, raus in die weite Welt.
Ich lass die Straßen zählen, jeden Kilometer,
auf und davon, das macht mich frei und stetig größer.
[verse]
Ich denk an alles, was ich hinter mir gelassen,
doch irgendwie fühlt sich das heut richtig an, zu fassen
diesen Moment, der mich einfach weiterträgt,
auf und davon, so wie's mein Herz mir sagt.
[verse]
Die Landschaft ändert sich, mit jedem neuen Ort,
ich lern mich selbst ein bisschen besser kennen, fort
von allem, was ich kannte, was mich festgehalten hat,
auf und davon, das ist mein eigner Pfad.
[chorus]
Auf und davon, einfach weit weg von hier,
auf und davon, dahin, wo die Freiheit wohnt, in mir.
Kein Grund zur Eile, keine Uhr, die mich noch hält,
auf und davon, raus in die weite Welt.
Ich lass die Straßen zählen, jeden Kilometer,
auf und davon, das macht mich frei und stetig größer.
[bridge]
Und wenn ich eines Tages wieder heimwärts fahr,
weiß ich, dass ich verändert bin, ganz klar und wahr.
Die Reise hat mich das gelehrt, was zählt,
auf und davon, das ist die Kraft, die mich beseelt.
[chorus]
Auf und davon, einfach weit weg von hier,
auf und davon, dahin, wo die Freiheit wohnt, in mir.
Kein Grund zur Eile, keine Uhr, die mich noch hält,
auf und davon, raus in die weite Welt.
Ich lass die Straßen zählen, jeden Kilometer,
auf und davon, das macht mich frei und stetig größer.