Lyrics
[verse]
Zehn kleine Freunde standen an der Wand,
sie sangen laut ein Lied, so wie's die Straße kannt.
Einer stieg aufs Fahrrad und fuhr davon,
da waren's nur noch neun, ganz ohne Ton.
[verse]
Neun kleine Freunde tanzten in dem Licht,
doch einer fand die Müdigkeit und ging ins Bett, mit Verzicht.
Acht kleine Freunde blieben auf dem Platz,
sie lachten weiter, ohne einen Satz.
[chorus]
Einer nach dem andern zieht nach Haus,
die Nacht wird leiser, und das Lied klingt aus.
Zehn kleine Freunde, und am End bleibt einer,
der macht das Licht aus, und die Straße wird viel kleiner.
So geht die Nacht, so geht das Fest,
am Ende bleibt nur, was man nie vergisst.
[verse]
Sieben kleine Freunde saßen noch am Tisch,
sie redeten von früher, frisch wie ein Fisch.
Sechs kleine Freunde gingen dann nach Haus,
die Straße leerte sich, das Licht ging aus.
[verse]
Fünf kleine Freunde, dann nur noch vier,
drei kleine Freunde blieben stehen hier.
Zwei kleine Freunde, ein letztes Wort,
dann war nur einer noch an diesem Ort.
[chorus]
Einer nach dem andern zieht nach Haus,
die Nacht wird leiser, und das Lied klingt aus.
Zehn kleine Freunde, und am End bleibt einer,
der macht das Licht aus, und die Straße wird viel kleiner.
So geht die Nacht, so geht das Fest,
am Ende bleibt nur, was man nie vergisst.
[bridge]
Und morgen früh, da kommen alle wieder,
zehn kleine Freunde singen ihre Lieder.
Kein Abschied hält für immer an,
solang man sich noch treffen kann.
[chorus]
Einer nach dem andern zieht nach Haus,
die Nacht wird leiser, und das Lied klingt aus.
Zehn kleine Freunde, und am End bleibt einer,
der macht das Licht aus, und die Straße wird viel kleiner.
So geht die Nacht, so geht das Fest,
am Ende bleibt nur, was man nie vergisst.