Takes
Lyrics
[verse]
Ich steh am Bahnhof, seh die Menschen strömen aus,
jeder trägt ein Ziel, ein fremdes Bild von Haus.
Die Türen öffnen sich, der Lärm schlägt mir entgegen,
ich lass mich einfach treiben, ohne mich zu regen.
[verse]
Die Straßen glänzen nass im kalten Neonlicht,
ich such ein Zeichen, so wie all die Jahre nicht.
Die Stadt verschluckt mich, und ich lass es zu,
vielleicht find ich hier endlich meine Ruh.
[chorus]
Türen öffnen sich zur Stadt, ich geh hindurch,
Türen öffnen sich zur Stadt, ich such die Furch'
nach einem Platz, der wirklich mir gehört,
Türen öffnen sich zur Stadt, die mich betört.
Kein Weg zurück, nur dieser eine Lauf,
Türen öffnen sich, ich geh einfach drauf.
[verse]
Die Fenster oben leuchten fremd und kalt,
ich frag mich, wer wohl hinter ihnen wohnt, wie alt.
Die Stadt hat tausend Namen, tausend Wege,
ich wähl mir einen, geh die enge Gasse entlang, die schräge.
[verse]
Vielleicht verlier ich mich in diesem großen Netz,
vielleicht find ich grad hier meinen letzten Platz, mein Gesetz.
Die Türen schließen sich hinter mir, ganz sacht,
ich bin schon Teil von dieser fremden Übermacht.
[chorus]
Türen öffnen sich zur Stadt, ich geh hindurch,
Türen öffnen sich zur Stadt, ich such die Furch'
nach einem Platz, der wirklich mir gehört,
Türen öffnen sich zur Stadt, die mich betört.
Kein Weg zurück, nur dieser eine Lauf,
Türen öffnen sich, ich geh einfach drauf.
[bridge]
Und wenn die Nacht sich über alles legt,
weiß ich, dass sich in mir was Neues regt.
Die Stadt wird langsam mehr als nur ein Ort,
sie wird ein Teil von mir, sie trägt mich fort.
[chorus]
Türen öffnen sich zur Stadt, ich geh hindurch,
Türen öffnen sich zur Stadt, ich such die Furch'
nach einem Platz, der wirklich mir gehört,
Türen öffnen sich zur Stadt, die mich betört.
Kein Weg zurück, nur dieser eine Lauf,
Türen öffnen sich, ich geh einfach drauf.
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