Lyrics
[verse]
Am Rand der Klippe, wo das Meer beginnt,
steht still ein Turm, der durch den Nebel rinnt.
Sein Licht dreht Kreise über dunkle Wellen,
ein stiller Wächter, der die Schiffe soll erhellen.
[verse]
Ich steh am Fenster, schau hinaus ins Grau,
und denk an dich, so fern, so leis, so genau.
Das Licht dreht weiter, unbeirrt und treu,
so wie mein Warten, jeden Tag aufs Neu.
[chorus]
Leuchtturm, halt dein Licht für mich,
zeig mir den Weg zurück zu dir und mich.
Durch Nebel, Sturm und tiefe Nacht,
hast du mich sicher heimgebracht.
Leuchtturm, steh und dreh dich weiter,
ich komm nach Haus, die Nacht wird heller, heiter.
[verse]
Die Wellen schlagen hart an graue Stein,
doch dieses Licht lässt mich nicht ganz allein.
Ich zähl die Kreise, eins nach dem andern,
und lass die Sehnsucht durch die Stunden wandern.
[verse]
Vielleicht bist du schon längst auf deinem Weg,
vielleicht wartest du am gleichen Steg.
Das Licht wird uns schon irgendwann verbinden,
ein Zeichen, das wir wieder zueinanderfinden.
[chorus]
Leuchtturm, halt dein Licht für mich,
zeig mir den Weg zurück zu dir und mich.
Durch Nebel, Sturm und tiefe Nacht,
hast du mich sicher heimgebracht.
Leuchtturm, steh und dreh dich weiter,
ich komm nach Haus, die Nacht wird heller, heiter.
[bridge]
Und wenn die Dunkelheit mich manchmal trägt,
weiß ich, dass irgendwo dein Licht sich regt.
Kein Sturm hält lange, keine Nacht bleibt kalt,
dein Schein trägt mich, wohin ich wandre, bald.
[chorus]
Leuchtturm, halt dein Licht für mich,
zeig mir den Weg zurück zu dir und mich.
Durch Nebel, Sturm und tiefe Nacht,
hast du mich sicher heimgebracht.
Leuchtturm, steh und dreh dich weiter,
ich komm nach Haus, die Nacht wird heller, heiter.