Lyrics
[verse]
Die Stadt schläft ein, die Lichter werden leiser,
ich sitz bei dir, die Zeit wird still, wird weiser.
Erzähl mir noch von deinen Träumen, deiner Welt,
ich hör dir zu, solang die Nacht uns beide hält.
[verse]
Wir reden über alles, was uns beide treibt,
über jeden Ort, an dem die Sehnsucht bleibt.
Die Stunden ziehen, doch wir merken es kaum,
wir leben grad in unsrem eignen Raum.
[chorus]
Tausend und eine Nacht, so fühlt sich diese an,
tausend und eine Nacht, in der ich mit dir kann
reden, träumen, einfach nur hier sein,
tausend und eine Nacht, ganz für uns allein.
Kein Morgen zählt, solang wir hier zusammen sind,
tausend und eine Nacht, so leicht wie dieser Wind.
[verse]
Die Sterne stehen Wache über unsrer Zeit,
ich fühl mich frei, so nah bei dir, so weit
von allem, was uns sonst den Tag beschwert,
nur diese Nacht, die uns gehört, die keiner stört.
[verse]
Vielleicht wird's Morgen wieder laut und schnell,
doch diese Nacht bleibt ruhig, bleibt so hell
in meiner Erinnerung, für immer aufbewahrt,
tausend und eine Nacht, die uns die Zeit erspart.
[chorus]
Tausend und eine Nacht, so fühlt sich diese an,
tausend und eine Nacht, in der ich mit dir kann
reden, träumen, einfach nur hier sein,
tausend und eine Nacht, ganz für uns allein.
Kein Morgen zählt, solang wir hier zusammen sind,
tausend und eine Nacht, so leicht wie dieser Wind.
[bridge]
Und wenn der erste Sonnenstrahl uns findet,
weiß ich, dass sich diese Nacht mit uns verbindet.
Ein Bild, das für immer in mir bleibt,
tausend und eine Nacht, die Zeit vertreibt.
[chorus]
Tausend und eine Nacht, so fühlt sich diese an,
tausend und eine Nacht, in der ich mit dir kann
reden, träumen, einfach nur hier sein,
tausend und eine Nacht, ganz für uns allein.
Kein Morgen zählt, solang wir hier zusammen sind,
tausend und eine Nacht, so leicht wie dieser Wind.